BS Energy senkt Fernwärmepreise ab April 2026 – so viel sparen Haushalte
George BenthinBS Energy senkt Fernwärmepreise ab April 2026 – so viel sparen Haushalte
BS Energy kündigt Senkung der Fernwärmepreise an – ab April 2026 günstiger für Kunden
Ab dem 1. April 2026 passt BS Energy die Preise für Fernwärme an – mit spürbaren Entlastungen für Verbraucher:innen. Durch die Umstellung auf klimafreundlichere Energieträger und den schrittweisen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen können einige Haushalte jährlich mehrere hundert Euro sparen.
Die genauen Ersparnisse hängen vom jeweiligen Tarif ab: Kund:innen mit dem Tarif "BS Fernwärme Klassik" zahlen künftig rund 2 Prozent weniger, was für ein Einfamilienhaus eine Ersparnis von etwa 47 Euro pro Jahr bedeutet. Noch stärker profitieren Nutzer:innen von "BS Fernwärme Plus" – hier sinken die Kosten um 4 Prozent, was bei einem Mehrfamilienhaus jährlich 357 Euro ausmacht.
Decarbonisierung vorangetrieben: Kohleausstieg bereits vollzogen Bereits im April 2024 hat BS Energy die Nutzung von Steinkohle in der Energieerzeugung eingestellt. Mittlerweile stammen nahezu 35 Prozent der Fernwärme aus erneuerbaren Quellen. Parallel arbeitet das Unternehmen an einem langfristigen Transformationsplan, der Versorgungssicherheit, wirtschaftliche Stabilität und Treibhausgasneutralität gewährleisten soll.
Die Preisanpassungen stehen im Einklang mit den deutschen Klimazielen: Bis 2030 müssen Fernwärmenetze mindestens 30 Prozent ihrer Energie aus Erneuerbaren oder Abwärme beziehen. Niedersachsen geht noch weiter und strebt bis 2040 eine vollständige Decarbonisierung an. Die Fernwärmepreise werden halbjährlich überprüft – basierend auf den Marktentwicklungen der vorherigen sechs bis zwölf Monate.
Entlastung für Haushalte, Fortschritt fürs Klima Die Preissenkungen kommen Verbraucher:innen zugute und unterstützen gleichzeitig den ökologischen Wandel bei BS Energy. Mit dem bereits umgesetzten Kohleausstieg und dem Ausbau der Erneuerbaren positioniert sich das Unternehmen als Vorreiter für die regionalen und nationalen Klimavorgaben. Weitere Änderungen sind zu erwarten, insbesondere im Zuge der anstehenden kommunalen Wärmeplanung bis 2026.






