Dortmund sichert sich mit 4:0 gegen Freiburg die Champions League
Borussia Dortmund sichert sich mit 4:0 gegen Freiburg Platz in der Champions League
Borussia Dortmund hat sich mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen den SC Freiburg den Einzug in die nächste Champions-League-Saison gesichert. Der Sieg garantiert den Dortmunder Platz vier in der Tabelle – und das noch mit drei ausstehenden Spielen. Drei Tore in den ersten 30 Minuten legten den Grundstein für eine dominante Vorstellung.
Die Schwarz-Gelben übernahmen früh die Kontrolle: Maximilian Beier, Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini trafen allesamt vor der Halbzeit. Die schnelle Führung ließ Freiburg kaum Chancen auf eine Wende. Trainer Julian Schuster hatte seine Mannschaft nach der halbfinalen Niederlage im DFB-Pokal umgestellt, doch die Änderungen zeigten keine Wirkung.
Freiburgs Cyriaque Irié kam dem Anschlusstreffer am nächsten, doch Dortmunds Torhüter Gregor Kobel pariere entscheidend. Die Gastgeber blieben drückend überlegen, und Fabio Silva setzte in der Schlussphase mit dem 4:0 den Schlusspunkt unter die klare Niederlage der Breisgau-Brasilianer.
Das Spiel markierte zudem die Debüts zweier junger Talente: Der 16-jährige US-Amerikaner Mathis Albert kam für Dortmund in den Schlussminuten vom Bank, während Freiburg mit dem 18-jährigen Mittelfeldspieler Rouven Tarnutzer erstmals einen Junioren in der Profimannschaft einsetzte.
Anderswo blieb der VfB Stuttgart nach einem 1:1 gegen Werder Bremen auf Platz vier. Dank des besseren Torverhältnisses halten sie die TSG Hoffenheim auf Distanz und halten sich damit die Champions-League-Träume offen.
Dortmund-Trainer Niko Kovač gab dem 20-jährigen Abwehrspieler Samuele Inacio seinen ersten Startelfeinsatz. Der junge Portugiese überzeugte, bevor er in der 74. Minute unter dem Applaus der heimischen Fans ausgewechselt wurde.
Mit dem deutlichen Sieg steht Dortmunds Top-Vier-Platzierung fest – unabhängig von den Ergebnissen der letzten drei Partien. Der Erfolg unterstrich zudem den Aufstieg junger Spieler auf beiden Seiten, allen voran die Debütanten Albert und Tarnutzer. Stuttgart hingegen muss sich gegen Hoffenheim behaupten, um den letzten Champions-League-Platz zu sichern.






