Eisbären Berlin drehen Playoff-Serie mit 4:2 gegen Straubing Tigers
George BenthinEisbären Berlin drehen Playoff-Serie mit 4:2 gegen Straubing Tigers
Eisbären Berlin sichert sich wichtigen 4:2-Sieg gegen die Straubing Tigers im dritten Spiel der DEL-Playoff-Viertelfinalserie
Vor 5.635 Zuschauern im ausverkauften Pulverturm-Eisstadion setzte sich Eisbären Berlin mit einem entscheidenden 4:2 gegen die Straubing Tigers durch und ging damit in der "Best-of-Seven"-Serie mit 2:1 in Führung. Die beiden Teams trafen nach ihrem Duell im letzten Jahr erneut in den Viertelfinals aufeinander – beide Mannschaften kämpften mit großer Intensität um den Vorteil.
Die Serie hatte mit einem 5:1-Heimsieg der Straubing Tigers am 24. März begonnen. Berlin konterte zwei Tage später mit einem knappen 2:1-Erfolg in Spiel 2, wobei Ty Ronning die entscheidenden Treffer erzielte. Damit war die Bühne für ein spannungsgeladenes drittes Spiel bereitet.
Die Hauptstädter übernahmen früh die Initiative: Lester Lancaster und Marcel Noebels trafen für Berlin. Straubing kämpfte sich jedoch zurück – Michael Connolly und ein Überzahltor von Marcel Brandt glichen aus. Doch Lean Bergmanns Treffer im letzten Drittel brachte Berlin mit 3:2 erneut in Front. Ty Ronning machte mit einem Tor ins leere Netz den Sieg perfekt, obwohl Straubing bis zuletzt Druck ausübte.
Torhüter Jonas Stettmer glänzte für Berlin mit wichtigen Paraden. Zudem zeigte die Mannschaft eine disziplinierte Leistung und konnte selbst in Unterzahl im letzten Abschnitt ihren Vorsprung ausbauen. Konzentriertes Spiel und effiziente Torabschlüsse machten schließlich den Unterschied.
Mit dem 4:2-Erfolg liegt der psychologische Vorteil nun bei Berlin. Straubing muss sich nun für Spiel 4 neu sortieren. Bei der gezeigten Entschlossenheit beider Teams bleibt die Viertelfinalserie weiter eng und umkämpft.






