Helene Fischers "Rausch"-Tournee startet mit Verzögerung nach Sturzverletzung
Hildegund LachmannHelene Fischers "Rausch"-Tournee startet mit Verzögerung nach Sturzverletzung
Helene Fischers mit Spannung erwartete "Rausch"-Tournee startet mit unerwarteter Verzögerung. Der Auftakt, ursprünglich für den 4. April in Bremen geplant, musste abgesagt werden, nachdem sich der Star bei den Proben verletzt hatte. Ärzte haben ihr daraufhin absolute Schonung verordnet – für Zehntausende Fans bedeutet das eine plötzliche Planänderung.
Der Vorfall ereignete sich nur wenige Tage vor Beginn der 71 Konzerte umfassenden Tour, die insgesamt 700.000 Zuschauer begeistern soll. Fischer zog sich bei einer akrobatischen Bühneneinlage mindestens eine Rippenfraktur zu, was einen Auftritt wie geplant unmöglich machte. Die ÖVB-Arena in Bremen, wo bereits Dutzende Nähmaschinen und ungenutztes Bühnenmaterial bereitstanden, blieb an diesem Abend geschlossen. Der Veranstalter Live Nation brachte sogar Aushänge an den Eingängen an, um die Besucher über die Absage zu informieren.
Der Tourstart wurde nun nach Hamburg verlegt, wo das erste Konzert am 11. April stattfinden soll. Fischer hat zudem versprochen, nach Bremen zurückzukehren – der Ersatztermin dort ist auf den 10. Mai datiert. Trotz des Rückschlags arbeiten die Organisatoren daran, dass die Tour für Fans in ganz Deutschland reibungslos über die Bühne geht.
Durch die Verletzung hat sich der frühe Tourplan verschoben, doch die Show geht weiter. Der erste Auftritt findet nun in Hamburg statt, während die verschobene Bremer Veranstaltung der Sängerin zusätzliche Zeit zur Genesung gibt. Fans können mit weiteren Updates rechnen, während die "Rausch"-Tournee ihre Reise durch die Republik fortsetzt.






