Landkreis Gifhorn beschließt Haushalt 2026 ohne Steuererhöhungen für Bürger
George BenthinLandkreis Gifhorn beschließt Haushalt 2026 ohne Steuererhöhungen für Bürger
Landkreis Gifhorn verabschiedet Haushalt 2026 nach Prüfung durch die Kommunalaufsicht
Nach einer gründlichen Prüfung durch die kommunale Aufsichtsbehörde hat der Landkreis Gifhorn seinen Haushaltsplan für 2026 finalisiert. Der Etat erhielt die volle Zustimmung, sodass die lokalen Verantwortlichen nun wichtige Vorhaben umsetzen können. Die Verwaltung betonte, dass für die Bürgerinnen und Bürger keine Steuererhöhungen vorgesehen sind.
Der Haushaltsprozess umfasste eine detaillierte Prüfung sämtlicher Ausgaben und Projekte. In intensiven Verhandlungen wurden alle Förderbereiche durchgegangen, um sicherzustellen, dass jeder Cent veranschlagt wurde, bevor die Freigabe erteilt wurde. Bürgermeister Matthias Nerlich hob hervor, dass das grüne Licht den Startschuss für dringend notwendige Maßnahmen bedeutet.
Zu den zentralen Investitionen zählt eine neue Zweifeld-Sporthalle am Süd-Sportzentrum. Zudem sind Straßenausbauprojekte sowie der Neubau des Kreisschießstandes geplant. Zur Finanzierung wird der Landkreis rund 39 Millionen Euro für Investitionen und wirtschaftsfördernde Maßnahmen aufnehmen.
Der Haushalt tritt in Kraft, sobald die öffentliche Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 endet. Nerlich versicherte, dass freiwillige Leistungen weiterhin gesichert seien und keine zusätzliche finanzielle Belastung auf die Haushalte zukomme.
Mit dem beschlossenen Haushalt 2026 kann der Landkreis Gifhorn nun seine geplanten Infrastrukturprojekte in Angriff nehmen. Die Kreditaufnahme in Höhe von 39 Millionen Euro fließt in Vorhaben wie die Sporthalle und Straßenbauarbeiten. Für die Bürger bleibt es bei stabilen Steuern, und die lokalen Dienstleistungen werden wie gewohnt aufrechterhalten.






