23 March 2026, 22:26

Lübecks Cheerleader glänzen bei Norddeutschen Meisterschaften 2026

Eine Gruppe von Cheerleadern in blauen und weißen Uniformen führt einen Stunt auf einem Stadion-Event durch, während sie Pompons halten und eine Menge zusieht und eine Person die Szene filmt.

Lübecks Cheerleader glänzen bei Norddeutschen Meisterschaften 2026

Die Norddeutschen Cheerleading-Meisterschaften 2026 gingen am 21. März in Lübeck mit einem spannenden Finale zu Ende. Rund 400 Sportlerinnen und Sportler aus vier deutschen Bundesländern trafen sich, um vor Publikum und Jury ihr Können zu präsentieren. Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau eröffnete die Veranstaltung offiziell und läutete damit zwei Tage voller mitreißender Auftritte ein.

Die Meisterschaften boten in mehreren Wettbewerbsgruppen packende Duelle. Die Junioren-Stunt-Teams aus Lübeck sicherten sich die Plätze drei und vier, während die Pee-Wees- und Senioren-Mannschaften der Stadt sich für die Deutschen Cheerleading-Meisterschaften qualifizierten. Ihr Erfolg bedeutet, dass sie am 30. Mai 2026 zur nationalen Austragung nach Frankfurt reisen werden.

Hinter den Kulissen waren ehrenamtliche Helfer unersetzlich, um den reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Änni Gruner und ihr Team vom USC Lübeck arbeiteten Hand in Hand mit anderen, um Logistik und Betreuung der Athletinnen und Athleten zu organisieren. Amber Heinemann, Vizepräsidentin für Cheerleading beim AFCVSH, leitete die Vorbereitungen und sorgte dafür, dass alles von Beginn bis Ende planmäßig verlief.

Die Meisterschaften zeigten das Können und den Einsatz junger Cheerleader aus ganz Norddeutschland. Mit den Lübecker Teams, die sich nun auf die nationale Bühne vorbereiten, setzte die Veranstaltung zugleich den Rahmen für den nächsten großen Wettbewerb in Frankfurt. Für Organisatoren und Teilnehmer bleibt das Wochenende eine Demonstration von Teamgeist und sportlicher Leistung.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle