Nioh 3 überzeugt mit tiefem Kampfsystem und halboffener Spielwelt
Hans-Werner HövelNioh 3 überzeugt mit tiefem Kampfsystem und halboffener Spielwelt
Nioh 3 ist da – der neueste Teil der anspruchsvollen Action-Serie von Team Ninja
Nioh 3 hat als jüngster Ableger der herausfordernden Action-Reihe von Team Ninja die Bühne betreten. Kritiker feiern das Spiel als herausragenden Titel für langjährige Fans, der gleichzeitig auch Neulinge begeistert. Mit einer Metacritic-Wertung von 86 zählt das Spiel zu den besten Vertretern seines Genres.
Das Spiel baut auf seinen Vorgängern auf und bietet ein noch tieferes und lohnenderes Kampfsystem. Spieler können nun zwischen zwei unterschiedlichen Spielstilen wählen – Samurai und Ninja –, die jeweils einzigartige Ausrüstung und Bewegungsmöglichkeiten bieten. Besonders gelobt werden die Gegner- und Bosdesigns, die von einigen Rezensenten als "Höhepunkt des Genres" bezeichnet werden.
Die Erkundung steht im Mittelpunkt der halboffenen Spielwelt von Nioh 3. Die Umgebung ist in große, vernetzte Zonen namens "offene Felder" unterteilt, die Spieler zum Suchen nach Beute und versteckten Herausforderungen anregen. Eine riesige Auswahl an Waffen, Rüstungen und mehrschichtigen Fortschrittssystemen sorgt für langfristigen Spielspaß.
Verbesserungen bei der Benutzerfreundlichkeit, wie die automatische Inventar-Sortierung, runden das Erlebnis ab. Die Handlung hingegen wird kaum beachtet – die meisten Kritiker stufen sie als vergessliche Füllmasse ein. Der Basispreis des Spiels liegt bei 80 Euro.
Nioh 3 festigt seinen Ruf mit verfeinertem Kampf, kreativem Gegnendesign und erweiterter Anpassbarkeit. Die halboffene Struktur und die optimierten Features machen das Spiel zugänglicher, ohne dabei an Tiefe einzubüßen. Die hohe Metacritic-Bewertung spiegelt sowohl den Kritikerzuspruch als auch seinen Platz unter den besten Titeln des Genres wider.






