Prozess in Freiburg: Mann gesteht Messerangriff auf seine Frau vor den Kindern
Hans-Werner Hövel"Sei brav", sagte der Vater zu seinen Kindern. Blut war auf dem Messer in seiner Hand - Prozess in Freiburg: Mann gesteht Messerangriff auf seine Frau vor den Kindern
In Freiburg hat der Prozess gegen einen Mann begonnen, der beschuldigt wird, seine Frau im Juni 2025 erstochen zu haben. Der Angeklagte bestreitet, sie töten gewollt zu haben, räumt die Tat jedoch ein. Die Verhandlung startete am 3. März 2026; die Anklage lautet auf Totschlag.
Die tödliche Attacke ereignete sich im Familienhaus in Gegenwart von fünf der gemeinsamen Kinder. Den Ermittlungen zufolge griff der Mann seine Frau mit einem Messer an, woraufhin sie ihren Verletzungen erlag.
Während der ersten Verhandlung gab der Beschuldigte seine Beteiligung zu, behauptete jedoch, er habe nicht die Absicht gehabt, ihr das Leben zu nehmen. Die Staatsanwaltschaft vertritt die Auffassung, dass die Beweislage einen Totschlag und keinen Mord belegt.
Im Laufe des Prozesses sollen die Umstände der Tat aufgeklärt werden, darunter auch die Anwesenheit der Kinder zum Zeitpunkt des Angriffs. Über öffentliche oder mediale Reaktionen liegen bisher keine weiteren Berichte vor.
Das Verfahren wird nun vor Gericht fortgesetzt, wobei dem Angeklagten Totschlag vorgeworfen wird. Das Urteil wird davon abhängen, ob das Gericht seine Behauptung akzeptiert, keine tödliche Absicht gehabt zu haben. Die Verhandlung findet in Freiburg statt.






