22 March 2026, 10:20

Raab und Schöneberger sorgen mit Quiz-Chaos für TV-Nostalgie und Lacher

Plakat einer Person mit wilden Haaren und einem breiten, zahnreichen Grinsen vor einem hellgelben Hintergrund, mit der Aufschrift "McFaddens Row of Flats: Die Komödie, die viele Millionen zum Lachen gebracht hat."

Raab und Schoeneberger sind das Duo mit dem Doppelknall - Raab und Schöneberger sorgen mit Quiz-Chaos für TV-Nostalgie und Lacher

Die zweite Folge der nostalgischen Quizshow "Wer weiß schon, wann was war?" ist ausgestrahlt worden – und brachte den Zuschauern jede Menge Lacher und Chaos. Moderiert vom Duo Stefan Raab und Barbara Schöneberger zeigten die beiden einmal mehr ihre lockere Chemie und testeten Prominente mit Popkultur-Fragen aus vergangenen Jahrzehnten.

Die Folge startete mit einer Mischung aus schlagfertigem Geplänkel und kniffligen Fragen. Raab und Schöneberger betraten gemeinsam die Bühne und intonierten sogar "Maschen-Draht-Zaun" als Duett. Schöneberger verriet später, sie würde die Show "jederzeit wieder moderieren" – das lockere Klima habe ihr großen Spaß gemacht.

Die Gäste Hugo Egon Balder und Hella von Sinnen, bekannt aus "Alles nichts oder?!", scheiterten an Fragen zum Kultfilm "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Eine persönliche Note brachte Sophia Thomalla ein: Ihr Großvater habe als Szenenbildner an genau diesem Film mitgewirkt, erzählte sie.

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Das Quiz förderte auch überraschende Fakten zutage. Ex-Fußballtorwart Jens Lehmann gestand, er habe sich beim Elfmeterschießen gegen Argentinien im WM-Halbfinale 2006 einen Spickzettel in die rechte Socke gesteckt. Jan Ullrich und Hans Sigl hingegen nannten fälschlicherweise Kevin Curren als Boris Beckers Gegner im Wimbledon-Finale 1985 – dabei war es dessen Teamkollege Henri Leconte.

Raab trieb die Absurdität auf die Spitze, als er sich mit einer grotesken Kinnprothese als Ken verkleidete und mit Schöneberger "Barbie Girl" performte. Selbst das Verkehrssicherheitsprogramm "Der 7. Sinn" aus den 1960er- und 70er-Jahren kam zur Sprache – inklusive veralteter und sexistischer Theorien über Fahrerinnen. Für Heiterkeit sorgte die Enthüllung, dass die böse Hexe Gargamel Smurfette einst als erste weibliche Schlümpfin erschaffen hatte.

Die Folge vereinte Humor, Nostalgie und unerwartete Enthüllungen. Sollte Schöneberger tatsächlich wieder als Moderatorin einsteigen, dürfen sich Fans auf noch mehr chaotischen Spaß freuen. Mit seinem Mix aus Wissensfragen und Promi-Pannen bleibt das Format jedenfalls ein unterhaltsames TV-Highlight.

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