TrumpRx droht deutsche Patienten von innovativen Medikamenten abzuschneiden
TrumpRx droht deutsche Patienten von innovativen Medikamenten abzuschneiden
Neues US-Medikamenten-Rabattsystem stellt deutsche Pharmaunternehmen vor Probleme
Das von Ex-US-Präsident Donald Trump eingeführte Programm TrumpRx sorgt in der deutschen Pharmabranche für Unruhe. Mit dem Vorhaben, die Arzneimittelpreise in den USA durch Orientierung an Ländern wie Deutschland zu senken, drohen Verzögerungen oder gar der Entzug innovativer Therapien für Patienten in Deutschland.
Seit Mai 2025 ist die TrumpRx-Plattform aktiv und bietet Rabatte auf 40 teure Medikamente an. Ziel ist es, die US-Preise an die in vergleichbaren Ländern – mit Deutschland als zentralem Referenzmarkt – anzugleichen. Dorothee Brakmann, Geschäftsführerin von Pharma Deutschland, betont die schnelle und konsequente Wende in der US-Preisgestaltung.
Deutsche Pharmaunternehmen mit US-Geschäft spüren bereits die Auswirkungen. Pharma Deutschland warnt, dass Firmen ihre Preispolitik und Markteinführungsstrategien überdenken könnten – mit möglichen Verschiebungen oder Streichungen neuer Medikamentenzulassungen in Deutschland. Zudem besteht hierzulande bereits eine Innovationslücke: 19 in den USA als bahnbrechend eingestufte Arzneimittel sind deutschen Patienten weiterhin nicht zugänglich.
Die anstehende Pharma-Dialog-Konferenz in Deutschland muss sich diesen Folgen stellen. Ohne Gegenmaßnahmen könnte sich die Versorgungskrise verschärfen und Patienten den Zugang zu modernsten Therapien erschweren.
Bisher hat die Bundesregierung öffentlich nicht auf TrumpRx reagiert. Doch Branchenvertreter befürchten, dass die US-Politik den Marktzugang neuer Medikamente in Deutschland weiter einschränken wird. Unternehmen könnten sich auf Länder mit attraktiveren Preismodellen konzentrieren – zum Nachteil deutscher Patienten.
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