VfL Wolfsburg rutscht nach zehn Spielen ohne Sieg in die Abstiegszone ab
Hans-Werner HövelWolfsburgs Abstieg droht: Aufstehen, kämpfen! - VfL Wolfsburg rutscht nach zehn Spielen ohne Sieg in die Abstiegszone ab
VfL Wolfsburgs Bundesliga-Zukunft schwindet nach nächster Niederlage
Die Hoffnungen des VfL Wolfsburg auf den Klassenerhalt in der Bundesliga bröckeln weiter. Am 21. März 2026 unterlag die Mannschaft daheim Werder Bremen mit 0:1 und bleibt mit nur 21 Punkten aus 27 Spielen auf dem 17. Tabellenplatz – dem ersten Abstiegsrang. Mit lediglich einem Zähler aus den ersten beiden Partien unter dem neuen Trainer Dieter Hecking steht der Verein nun vor einem harten Kampf um den Verbleib in der Eliteklasse.
Die Niederlage gegen Bremen verlängerte Wolfsburgs sieglose Serie auf zehn Spiele. Werder, nun bei 28 Punkten, liegt auf dem sicheren 13. Rang, während die Niedersachsen knapp über der direkten Abstiegszone verharren. Der 1. FC Heidenheim, mit weniger als 21 Zählern, belegt Platz 18.
Die Zeit wird für Wolfsburg knapp, die Wende zu schaffen. Der Vereinsleitspruch – sich immer wieder aufzurappeln und bis zum Schluss zu kämpfen – hat sich bisher nicht in Punkte umgemünzt. Sportdirektor Pirmin Schwegler hält zwar weiterhin an Hecking als dem richtigen Mann für die Aufgabe fest, doch die Lage wird zunehmend verzweifelter.
Der Abstand zur Rettung könnte sich weiter vergrößern, falls der FC St. Pauli den SC Freiburg schlägt. Ein Sieg der Hamburger würde Wolfsburg fünf Punkte vom Relegationsplatz entfernen. Hecking selbst rechnet mit einem Erfolg St. Paulis – was die Aufgabe für seine Mannschaft noch schwieriger macht.
Mit jedem Spiel vertieft sich Wolfsburgs Abstiegsangst. Die Chancen, aus den Abstiegsrängen zu entkommen, werden immer geringer. Bleiben die Ergebnisse weiter aus, steht der Bundesliga-Erhalt ernsthaft auf der Kippe.






