Wildcats verpflichten polnische Rechtsaußen Paulina Stapurewicz bis 2027
Hans-Werner HövelWildcats verpflichten polnische Rechtsaußen Paulina Stapurewicz bis 2027
Die Wildcats haben mit Paulina Stapurewicz eine polnische Rückraumspielerin für die kommende Saison verpflichtet. Die 1,94 Meter große Rechtsaußen wechselt von KPR Gminy Kobierzyce, einem der Spitzenclubs Polens, zu den Wildcats. Ihre Verpflichtung unterstreicht die Strategie des Vereins, junge Talente mit hohem Potenzial und internationaler Erfahrung zu verpflichten.
Stapurewicz bringt eine starke physische Präsenz mit und genießt den Ruf einer kraftvollen Schützin von der Rechtsaußen-Position. Bevor sie zu KPR Gminy Kobierzyce wechselte, spielte sie für EKS Start Elbląg und HC DAC Dunajská Streda. Zudem sammelte sie in der EHF European League wertvolle europäische Erfahrung – ein weiterer Pluspunkt für das Team der Wildcats.
Ihr Vertrag läuft bis 2027, mit einer Option auf Verlängerung. Der künftige Cheftrainer Pether Krautmeyer spielte eine Schlüsselrolle bei dem Transfer und bezeichnete sie als „eine äußerst vielversprechende Rechtsaußen“, die für die Ambitionen des Teams von zentraler Bedeutung sein werde. Stapurewicz selbst zeigte sich begeistert vom Wechsel und ist bereit, sich der Herausforderung in der höchsten deutschen Frauen-Handballliga zu stellen.
Die Wildcats setzen weiterhin auf eine Mischung aus jungem Talent und internationaler Erfahrung. Mit Stapurewicz verfolgen sie konsequent ihre Strategie, Spielerinnen zu verpflichten, die die Mannschaftstiefe und Wettbewerbsfähigkeit stärken.
Ihr Vertrag bindet sie bis 2027 an den Verein, was den Wildcats eine langfristige Offensivekraft sichert. Ihre Körpergröße, Schussstärke und Erfahrung in europäischen Wettbewerben sollen die Mannschaftsleistung deutlich verbessern. Nun geht es darum, sie vor Saisonbeginn optimal in das Team zu integrieren.






