01 May 2026, 08:25

1. Mai in Berlin: Wo es am Dienstag zu Sperrungen und Staus kommt

Eine große Gruppe von Menschen marschiert auf einer von Bäumen gesäumten Straße in Berlin, hält Kameras während einer Protestaktion, mit einem Gebäude und einem klaren Himmel im Hintergrund.

1. Mai in Berlin: Wo es am Dienstag zu Sperrungen und Staus kommt

Berlin bereitet sich auf massive Verkehrsbehinderungen am 1. Mai vor

Am 1. Mai muss sich Berlin auf weitreichende Verkehrsstörungen einstellen, da anlässlich des Internationalen Tags der Arbeiterbewegung zahlreiche Demonstrationen und Kundgebungen stattfinden. Linkspolitische Aufmärsche und Versammlungen werden in mehreren Stadtteilen stattfinden, darunter in den besonders betroffenen Gebieten Mitte, Grunewald sowie Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Behörden warnen Anwohner und Pendler vor Verzögerungen und Straßensperrungen im Tagesverlauf.

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Die ersten Einschränkungen beginnen bereits um 11:00 Uhr in Mitte, wo die Straßen rund um die Karl-Marx-Allee, die Alexanderstraße und die Grunerstraße gesperrt werden. Auch im Bereich der Spandauer Straße und der Rathausstraße kommt es bis 15:00 Uhr zu Verkehrsbeschränkungen. Der Öffentliche Nahverkehr, darunter mehrere Buslinien, wird in Teilen des Bezirks umgeleitet oder vorübergehend eingestellt.

In Grunewald verlagert sich der Fokus auf den Johannaplatz, wo ab Mittag bis 19:00 Uhr mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist. Aufgrund geplanter Veranstaltungen wird es dort zu einem verstärkten Polizeiaufgebot kommen.

Am Nachmittag wird dann Charlottenburg-Wilmersdorf zwischen 14:00 und 18:00 Uhr betroffen sein. Besonders stark beeinträchtigt werden die Hauptverkehrsadern Kurfürstendamm und Tauentzienstraße – von Henriettenplatz bis Wittenbergplatz. Die Polizei hat bereits zahlreiche Einsatzkräfte abgestellt, um die Versammlungen zu begleiten und für die öffentliche Sicherheit zu sorgen.

Die Demonstrationen werden den gewohnten Verkehrsfluss in Berlin deutlich verändern: Straßensperrungen und Unterbrechungen im Nahverkehr halten bis in den Abend an. Anwohner und Besucher werden aufgefordert, Ausweichrouten zu planen oder zusätzliche Reisezeit einzuplanen. Die Polizei bleibt in erhöhter Alarmbereitschaft, um die Lage zu überwachen und bei Vorfällen schnell reagieren zu können.

Quelle