Aiwanger unterstützt Großkonzerne in ihrer scharfen Kritik an EU-Klimapolitik
Birgitt OttoAiwanger unterstützt Großkonzerne in ihrer scharfen Kritik an EU-Klimapolitik
Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger unterstützt 40 deutsche Großunternehmen in ihrer Kritik an der Klimapolitik der EU. Er argumentiert, dass der aktuelle Kurs die Wettbewerbsfähigkeit Europas und Arbeitsplätze gefährde. Aiwanger behauptet zudem, die Welt lache Europa wegen seiner Schwierigkeiten mit den Klimamaßnahmen aus.
Der Minister übt scharfe Kritik an der Lissabon-Strategie, die seiner Meinung nach das Gegenteil ihrer Ziele erreicht habe. Es sei beschämend, dass sich europäische Wirtschaftsführer gezwungen sähen, einen Brief an die Europäische Kommission zu richten.
Aiwanger warnt, Europa falle durch die einseitige Konzentration auf den Green Deal und die CO₂-Politik zurück. Der CO₂-Preis von mittlerweile 80 Euro pro Tonne belaste die Unternehmen stark. Der Minister fordert die EU auf, Hindernisse schnell abzubauen, um Arbeitsplätze zu sichern und die wirtschaftliche Stärke zu erhalten.
Mit 80 Euro pro Tonne verursacht die CO₂-Abgabe erhebliche Zusatzkosten für die Wirtschaft. Aiwangers Unterstützung für die Konzerne unterstreicht die wachsende Skepsis gegenüber der EU-Klimapolitik. Er pocht auf rasches Handeln, um weitere wirtschaftliche Schäden zu verhindern.






