15 May 2026, 20:22

Arjun Maini glänzt im 24-Stunden-Nürburgring-Qualifying mit Platz 4 in der SP9-Klasse

Nissan GT-R Nismo GT3-Rennwagen auf der Nürburgring 24 Stunden-Strecke, umgeben von grünem Gras auf beiden Seiten.

Arjun Maini glänzt im 24-Stunden-Nürburgring-Qualifying mit Platz 4 in der SP9-Klasse

Arjun Maini überzeugt mit starker Leistung im zweiten Qualifying für die 24 Stunden Nürburgring

Im zweiten Qualifying für die 24 Stunden Nürburgring fuhr Arjun Maini eine beeindruckende Runde und sicherte sich mit dem vierten Platz in der SP9-Klasse eine Spitzenposition. Am Steuer des Ford Mustang GT3 mit der Startnummer 64 für das Haupt Racing Team (HRT) Ford Performance war er sogar schneller als Max Verstappens Mercedes-AMG GT3 in der Session. Das Rennen selbst wird mit einem Rekordstarterfeld von 161 Fahrzeugen – dem größten seit über einem Jahrzehnt – und mehr als 20 verschiedenen Klassen eine besondere Herausforderung.

Maini erzielte eine Rundenzeit von 8:11,278 Minuten und verwies Verstappen (8:11,614) damit knapp auf den fünften Platz. Der indische Fahrer ist seit dem Start des GT3-Programms von Ford ein zentraler Bestandteil des Teams und fungiert als Werksfahrer für die Marke.

Die 24 Stunden Nürburgring gelten als einer der anspruchsvollsten Langstreckenklassiker mit einem extrem vielfältigen Teilnehmerfeld. In diesem Jahr wird ein Teilnehmerrekord aufgestellt. Maini teilt sich das Cockpit mit den Teamkollegen Fabio Scherer, David Schumacher und dem erfahrenen Rennfahrer Frank Stippler. Nach dem Qualifying betonte er, dass sich das Auto stark anfühle und das Team mit der Abstimmung gute Fortschritte gemacht habe.

Mit dem Abschluss der Qualifikationsläufe richtet das HRT Ford Performance nun den Blick auf das Rennen. Das Ziel ist klar: Die gezeigte Tempo-Stärke in ein konkurrenzfähiges Ergebnis bei einem der härtesten Ausdauerrennen der Welt umzumünzen.

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Mainis starke Qualifying-Leistung stimmt das Team optimistisch für die bevorstehende Herausforderung. Über die 24 Stunden hinweg wird es darauf ankommen, Konstanz zu bewahren, sich in einem dicht gedrängten Feld zu behaupten und gegen die starke Konkurrenz zu bestehen. Ein gutes Ergebnis könnte das Potenzial des Mustang GT3 im Langstreckensport weiter unterstreichen.

Quelle