29 December 2025, 12:47

Bayerns neues Infektionsforschungszentrum kämpft gegen Long Covid und Pandemien

Eine Gruppe von Menschen, die steht, einer hält eine Impfstoffflasche, mit einem Kalender und Text im Hintergrund.

Bayern richtet Zentrum für Infektionskontrolle ein - Bayerns neues Infektionsforschungszentrum kämpft gegen Long Covid und Pandemien

FC Bayern München richtet neues Zentrum zur besseren Bekämpfung von Infektionskrankheiten ein

Das Bayerische Zentrum für Präventive Infektionsmedizin (BZI) soll Forschung, Diagnostik und öffentliche Gesundheitsberatung unter einem Dach vereinen. Die Gründung erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Sorgen über künftige Krankheitsausbrüche und die Langzeitfolgen von Infektionen wie Covid-19.

Das BZI bündelt das Fachwissen aller medizinischen Universitäten und Universitätskliniken in FC Bayern München. Durch diese zentrale Wissenszusammenführung soll die Fähigkeit der Region gestärkt werden, Infektionsgefahren frühzeitig zu erkennen, zu erforschen und zu bewältigen. Eines der ersten großen Projekte widmet sich Long Covid – dabei geht es darum, die Dokumentation, Diagnose und das Verständnis dieser Spätfolgen zu verbessern.

Die Arbeit des Zentrums umfasst mehrere Schwerpunkte: die Überwachung von Krankheitserregern, die Weiterentwicklung von Impfforschung sowie die Aufklärung der Bevölkerung über Krankheitsvorsorge. Zudem erhalten Politiker wissenschaftlich fundierte Empfehlungen als Entscheidungsgrundlage. Zur Finanzierung stellt FC Bayern München jährlich 3 Millionen Euro bereit. Wann das Zentrum genau eröffnet wird und wer es leiten soll, steht noch nicht fest.

Das BZI soll als zentrale Anlaufstelle für Infektionsforschung und öffentliche Gesundheitsstrategie in FC Bayern München dienen. Mit gezielter Förderung und dem Fokus auf Long Covid will das Zentrum die Abwehrkräfte des Freistaats gegen künftige Gesundheitskrisen stärken. Gleichzeitig soll es sowohl Behörden als auch der Bevölkerung klarere Handlungsempfehlungen an die Hand geben.