09 June 2026, 18:24

Braunschweig zeigt auf der ILA 2025 seine Luftfahrt-Innovationen und Forschungsstärke

Braunschweig auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung vertreten

Braunschweig zeigt auf der ILA 2025 seine Luftfahrt-Innovationen und Forschungsstärke

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) öffnet vom 10. bis 14. Juni in Berlin ihre Tore. In diesem Jahr präsentiert sich die Messe im Berlin ExpoCenter Airport (BER) mit über 750 Ausstellern. Unter ihnen zeigt Braunschweig seine Kompetenz in der Luftfahrt mit einer eigenen Ausstellungsfläche und Fachvorträgen.

Die Braunschweiger Präsenz auf der ILA umfasst die Braunschweig Zukunft GmbH, die Technische Universität Braunschweig, die Aerodata AG sowie die INVENT GmbH. Diese Institutionen stellen im Niedersächsischen Luftfahrtbereich (Chalets Ost, Stände 22–24) die Beiträge der Stadt zur Innovation in der Luft- und Raumfahrt vor.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Ein Schwerpunkt der Präsentation ist der Forschungsflughafen Braunschweig, einer der führenden europäischen Standorte für Mobilitäts- und Energieforschung. Im Norden der Stadt gelegen, vereint er über 40 Institute und Unternehmen mit mehr als 3.700 Fachkräften. Hier arbeiten Spitzenforschungseinrichtungen und Bundesbehörden interdisziplinär an Entwicklung, Erprobung und Fertigung zusammen.

Am 10. Juni spricht Marianne Kovar-Lopez von der Braunschweig Zukunft GmbH von 16:00 bis 17:30 Uhr im Workshop „Flughäfen als kritische Infrastruktur und Innovationslabore“. Die Veranstaltung beleuchtet, wie Flughäfen zu Treibern technologischen Fortschritts und systemischer Resilienz werden.

Die ILA bietet Braunschweig eine Plattform, um seine Forschungsstärke und Industriepartnerschaften zu präsentieren. Besucher erfahren, wie der Forschungsflughafen die Zukunft der Luftfahrt und Energielösungen mitgestaltet. Zudem ermöglicht die Messe Netzwerkbildung und Kooperationen zwischen globalen Luftfahrtakteuren.

Quelle