14 April 2026, 00:27

"Car Friday" am Nürburgring: Polizei warnt vor illegalen Rennen und harten Strafen

Roter Wagen mit "Rettungsgasse"-Text auf einer Straße umgeben von anderen Fahrzeugen.

"Car Friday" am Nürburgring: Polizei warnt vor illegalen Rennen und harten Strafen

Deutschlands Tuning-Szene bereitet sich auf den "Car Friday" am Karfreitag vor – den inoffiziellen Start der Tuning-Saison. Doch während sich wieder Tausende Fans rund um die Nürburgring-Strecke versammeln werden, warnen die Behörden vor illegalen Straßenrennen und rücksichtslosem Fahrverhalten über die Osterfeiertage. Die Polizei hat bereits angekündigt, die Kontrollen zu verschärfen.

Bei früheren "Car Friday"-Treffen war es wiederholt zu illegalen Autorennen, extremer Raserei und Lärmbelästigung gekommen. Die Polizei in Rheinland-Pfalz reagiert nun mit verstärkten Streifen, um Verstöße konsequent zu ahnden. Sie erinnert daran, dass sowohl organisierte als auch spontane Rennen nach Paragraf 315d des Strafgesetzbuchs strafbar sind – und das mit empfindlichen Konsequenzen.

Wer gegen das Gesetz verstößt, muss mit hohen Geldstrafen, Punkten in Flensburg, Führerscheinentzug oder sogar der Beschlagnahmung des Fahrzeugs rechnen. Führt ein illegales Rennen zu Körperverletzung, drohen Haftstrafen von bis zu zehn Jahren. Auch die Veranstalter solcher Treffen können belangt werden.

Die Behörden appellieren an alle Mitglieder der Tuning-Szene und Verkehrsteilnehmer, ihr Fahrverhalten den Bedingungen anzupassen und die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten. Die Warnung kommt nicht von ungefähr: Auch in diesem Jahr werden wieder große Menschenmengen an den Events rund um den Nürburgring erwartet.

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Mit Blick auf den anstehenden "Car Friday" zeigt sich die Polizei unnachgiebig. Über das Osterwochenende werden vermehrt Streifenwagen im Umfeld der Rennstrecke im Einsatz sein. Wer gegen die Regeln verstößt, riskiert saftige Strafen, Führerscheinprobleme – oder im schlimmsten Fall sogar eine Gefängnisstrafe.

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