„Der Fuchs“: Warum ein Torwarttrainer mit 87 Jahren Kultstatus genießt
George Benthin„Der Fuchs“: Warum ein Torwarttrainer mit 87 Jahren Kultstatus genießt
Eine Kampagne hat begonnen, um Michael Fuchs, den beliebten Torwarttrainer, der als 'der Fuchs' bekannt ist, zu ehren. Jahrzehntelang hat sein Charme und Witz Generationen von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen begeistert. Mit 87 Jahren ist er noch immer aktiv – sowohl auf dem Platz als auch in seiner berühmten Weihnachtsrevue.
Fuchs wurde zunächst als Torwarttrainer im deutschen Frauenfußball bekannt. Doch seinen Spitznamen 'der Fuchs' verdankt er seinen Auftritten abseits des Spielfelds. Sein schnelle Witz und seine mitreißende Art machten ihn zu einer lokalen Legende.
Sein größtes Vermächtnis ist jedoch die Weihnachtsrevue. Jahr für Jahr hat die Show Hunderttausenden Kindern Freude bereitet. Die inzwischen zur Tradition gewordene Produktion spiegelt sein lebenslanges Engagement für die Unterhaltung wider. Unterstützer sind überzeugt, dass Fuchs mehr als nur Applaus verdient. Christian Wück, ein langjähriger Bewunderer, fordert, ihn zum Ehrenbürger der Stadt zu ernennen. Andere schlagen vor, eine Straße oder einen Platz nach ihm zu benennen. Selbst mit Ende 80 arbeitet Fuchs weiter – ein Umstand, über den manche scherzen, er sei das ideale Rentenmodell der deutschen Bahn. Seine Energie und sein Einsatz zeigen keine Anzeichen von Nachlassen.
Die Bestrebungen, Fuchs offiziell zu würdigen, unterstreichen seinen bleibenden Einfluss auf die Gemeinschaft. Allein seine Weihnachtsrevue hat unzählige Familien geprägt. Ob durch einen Ehrentitel oder ein öffentliches Denkmal – seine Verdienste werden kaum in Vergessenheit geraten.