25 March 2026, 08:21

Deutsche Skitalente holen doppelt Gold bei Junioren-WM in Italien

Schwarzes Bild eines jungen Jungen, der einen verschneiten Hügel mit Bergen im Hintergrund auf Skiern hinunterfährt, trägt eine Jacke, eine Mütze, Handschuhe und Schuhe und hält Ski-Stöcke in den Händen.

Deutsche Skitalente holen doppelt Gold bei Junioren-WM in Italien

Deutsche Nachwuchsskifahrer dominieren seit Jahren die Alpine Ski-WM

In den vergangenen fünf Jahren haben deutsche Junioren-Skifahrer die Alpinen Ski-Weltmeisterschaften geprägt. Zwischen 2021 und 2025 holte das Team 18 Medaillen, darunter sieben Goldmedaillen. Nun haben zwei neue Talente aus dem Oberallgäu mit Siegen in Italien diesen Erfolg weiter ausgebaut.

Von 2021 bis 2025 sammelten Deutschlands Nachwuchs-Skifahrer bei den Alpinen Ski-Juniorenweltmeisterschaften insgesamt 18 Medaillen – siebenmal Gold, sechsmal Silber und fünfmal Bronze. Besonders herausragend waren Julia Huderle, die 2023 in St. Moritz mehrfach Gold gewann, sowie Elias Kolega, der sich 2024 in Reiteralm die Goldmedaille sicherte.

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In diesem Jahr setzten zwei junge Skifahrer aus dem Oberallgäu bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Tarvisio, Italien, neue Akzente: Felix Rösle vom SC Sonthofen triumphierte im Abfahrtsrennen, während Benno Brandis vom TSV Durach den Sieg im Super-G einfuhr.

Ihre Erfolge unterstreichen die wachsende Stärke des deutschen alpinen Skisports. Beide Athleten durchliefen die Nachwuchsförderung des Deutschen Skiverbands (DSV), bevor sie international durchbrachen.

Die jüngsten Goldmedaillen in Tarvisio bringen es auf insgesamt 18 Medaillen für deutsche Junioren innerhalb von fünf Jahren. Rösle und Brandis reihen sich damit in die Liste erfolgreicher junger Skifahrer aus Deutschland ein. Ihre Leistungen bestätigen die Fähigkeit des Verbandes, Spitzentalente im alpinen Skisport hervorzubringen.

Quelle