Dschungelcamp 2025: Verletzungswelle erschüttert Kandidaten und zwingt einige zum Aufgeben
Hans-Werner HövelDie Dramatischsten Dschungelcamp-Vorfälle - Dschungelcamp 2025: Verletzungswelle erschüttert Kandidaten und zwingt einige zum Aufgeben
Dschungelcamp Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! von Verletzungswelle unter Kandidaten betroffen
Bei der deutschen Dschungel-Realitätsshow Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! hat sich eine Reihe von Verletzungen unter den Teilnehmern ereignet. Mehrere Kandidaten mussten nach Unfällen während der Prüfungen ärztlich versorgt werden, einige schieden sogar vorzeitig aus dem Wettbewerb aus.
Daniele Negroni durchlebte eine ungewöhnliche Tortur, als sich eine Kakerlake tief in sein Ohr bohrte. Ärzte entfernten das Insekt, was zwar schmerzhaft, aber ohne bleibende Folgen blieb.
Janice Dickinsons Teilnahme endete abrupt, nachdem sie nachts stürzte. Sie erlitt eine Kopfplatzwunde, Gesichtsprellungen und weitere Verletzungen, woraufhin sie die Show verließ.
Gil Ofarim stürzte während einer Dschungelprüfung schwer und knallte auf den Boden, sodass die Challenge sofort abgebrochen werden musste. Er wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, blieb aber ohne schwere Verletzungen.
Auch Djamila Rowe benötigte nach einer Prüfung medizinische Hilfe, bei der sie sich die Lippe aufriss und blutete. Die Verletzung war schmerzhaft, aber nicht so schwerwiegend, dass sie aufgeben musste.
Nicole Belstler-Boettcher stürzte schmerzhaft auf dem Rückweg von einer Schatzsuche und prallte gegen eine Brücke, wobei sie sich die Knie stark prellte.
Kimberley Davies kämpfte sich durch die "Hell-O-Drop"-Prüfung, litt unter starken Schmerzen und vermutete einen Haarriss an der Rippe. Das medizinische Team untersuchte sie, konnte einen Bruch jedoch nicht bestätigen.
Einer der schwerwiegendsten Vorfälle ereignete sich bei Michael Wendler, der sich beim Abseilen so schwer an der Hand verletzte, dass er sofort operiert werden musste.
Trotz der Unfälle läuft die Show weiter, wobei verletzte Kandidaten nach Bedarf behandelt werden. Seit 2015 gab es keine Klagen von Teilnehmern wegen solcher Vorfälle. Die Produktion wurde fortgesetzt, wobei angepasste Sicherheitsvorkehrungen bei einigen Challenges getroffen wurden.