FEMCOM 2025: Karriere-Messe für Chancengleichheit kommt nach Essen
Hans-Werner HövelFEMCOM 2025: Karriere-Messe für Chancengleichheit kommt nach Essen
Große Veranstaltung für Chancengleichheit am Arbeitsplatz kommt im Herbst nach Essen
Im Herbst findet in Essen eine bedeutende Veranstaltung statt, die sich für gleiche Berufschancen einsetzt: Die bekannte Karriere-Messe FEMCOM öffnet am Dienstag, den 9. Oktober 2025, von 9 bis 15 Uhr ihre Türen in der Weststadthalle. Der Eintritt ist frei, und das Ziel ist klar – Barrieren abbauen und faire Arbeitsbedingungen für alle schaffen.
Die FEMCOM verfolgt eine deutliche Mission: Sie setzt sich für Gleichberechtigung im Berufsleben ein, indem sie traditionelle Rollenbilder hinterfragt und praktische Lösungen anbietet. Auf dem Programm stehen ein Informationsmarkt, auf dem Besucherinnen und Besucher sich über Angebote informieren und mit Arbeitgebern vernetzen können, sowie ein Bühnenprogramm mit motivierenden Vorträgen zu Karriereentwicklung und Gleichstellung.
Für Arbeitssuchende gibt es Speed-Dating-Sessions, bei denen sie schnell mit potenziellen Arbeitgebern in Kontakt treten können. Eine Kinderbetreuung vor Ort sorgt dafür, dass Eltern unbesorgt teilnehmen können. Die Veranstalter richten sich an kleine und mittlere Unternehmen, Kunden der Arbeitsagenturen sowie an alle, die sich für faire Beschäftigungspraktiken interessieren.
Seit ihrem Start hat die FEMCOM deutlich an Bedeutung gewonnen. Bis März 2026 wird sie bereits zwölf Ausgaben in verschiedenen deutschen Städten veranstaltet haben, darunter in Berlin, München, Hamburg und Köln. Nun kommt Essen hinzu – ein weiterer Schritt in der Expansion der Messe.
Die Essener Ausgabe der FEMCOM bietet Netzwerkmöglichkeiten, Fachberatung und direkte Jobvermittlung. Als kostenlose Veranstaltung richtet sie sich sowohl an Arbeitgeber als auch an Arbeitnehmer, die ein inklusiveres Arbeitsumfeld gestalten möchten. Der Erfolg in anderen Städten lässt auf großes Interesse an der Rückkehr der Messe nach Nordrhein-Westfalen schließen.






