03 April 2026, 20:24

Halle plant 126-Millionen-Investition: Marktplatz wird zur Sole-Oase mit Meeresflair

Ein Stadtplatz mit einer zentralen Bank, einem Brunnen, Laternen und Gebäuden mit Fenstern und Schildern.

Halle plant 126-Millionen-Investition: Marktplatz wird zur Sole-Oase mit Meeresflair

Halle steht vor einem bedeutenden Aufschwung: Ein Investitionsvolumen von 126 Millionen Euro aus dem Bundes-Sondervermögen soll die Stadt nachhaltig verändern. Das Geld fließt in die Neugestaltung des Umfelds rund um den halleschen Marktplatz, der sich künftig als attraktiver Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen präsentieren soll. Unter dem Motto "Halle atmet auf" orientiert sich das Projekt an den gesundheitlichen Vorzügen der Meeresluft.

Herzstück der Umgestaltung ist ein neuartiger "Sole-Erlebnisbrunnen". Er ersetzt die bisherigen bodennahen Brunnen vor der Marktkirche. Statt Wasser wird das moderne System einen feinen Sprühnebel aus 12-prozentiger Sole in die Luft abgeben und so ein Mikroklima schaffen, das an die Nordsee erinnert.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Sole wird direkt von der Holzplatz-Anlage herangeleitet, um eine kontinuierliche Versorgung des Brunnens zu gewährleisten. Parallel dazu erhält der Marktplatz selbst eine moderne Infrastruktur und eine Erweiterung des bestehenden Brunnens. Ziel ist es, den Bereich einladender zu gestalten und gleichzeitig mögliche gesundheitliche Vorteile der salzhaltigen Luft zu nutzen.

Konkrete Zeitpläne oder Meilensteine für die Umsetzung des Projekts in den kommenden zwei Jahren sind in den verfügbaren Quellen jedoch nicht genannt.

Die Initiative "Halle atmet auf" verspricht eine grundlegende Aufwertung des städtischen Marktplatzes durch moderne Infrastruktur und den einzigartigen Sole-Brunnen. Mit einer Bundesförderung von 126 Millionen Euro soll das Vorhaben Besucher anziehen und das lokale Umfeld aufwerten. Wann die Arbeiten beginnen, bleibt vorerst noch offen.

Quelle