Ingo Yazidi will Peines Oberbürgermeister werden – mit Pragmatismus statt Versprechungen
Hildegund LachmannIngo Yazidi will Peines Oberbürgermeister werden – mit Pragmatismus statt Versprechungen
Ingo Yazidi kandidiert für das Amt des Oberbürgermeisters in Peine – aufgestellt von der CDU. Geboren und aufgewachsen in der Stadt, arbeitet er derzeit als Vollzugsbeamter im Ordnungsamt. Sein Wahlkampf setzt auf praktische Lösungen statt auf große Versprechungen.
Yazidis Werdegang vereint berufliche Erfahrung mit bürgerlichem Engagement. Seine Karriere begann er im Rettungsdienst, bevor er Führungspositionen bei den Johannitern übernahm. Später gründete er ein eigenes Sicherheitsunternehmen und sammelte so praktische Erfahrungen im Bereich der öffentlichen Sicherheit.
Abseits des Berufs engagiert er sich seit Jahren ehrenamtlich: Er unterstützte die Katastrophenhilfe des Deutschen Roten Kreuzes und leitete als Schiedsrichter Fußballspiele im Landkreis Peine. Seine tiefe Verbundenheit mit der Stadt prägt auch seinen politischen Ansatz.
Die Peiner CDU sieht in seiner Kandidatur die Chance für einen Neuanfang in der Stadtpolitik. Seine Schwerpunkte liegen auf mehr öffentlicher Sicherheit, einer saubereren Stadt und der Belebung der Innenstadt. Zudem will er das Leben für Familien, Vereine und Ehrenamtliche erleichtern. Bezahlbarer Wohnraum und eine transparente Verwaltung stehen ebenfalls ganz oben auf seiner Agenda.
Yazidis Grundsatz ist klar: Er will liefern, ohne übertriebene Versprechen zu machen. Sein Ziel ist eine Bürgernähe, die die Anliegen der Einwohner ernst nimmt und die Kommunalpolitik offener gestaltet.
Falls gewählt, will Yazidi vor allem Sicherheit, Sauberkeit und die Unterstützung der Gemeinschaft vorantreiben. Seine Kombination aus beruflicher Expertise und ehrenamtlichem Einsatz gibt ihm einen realistischen Blick auf die Herausforderungen Peines. Die CDU hofft, dass seine Kandidatur der Stadt neuen Schwung verleiht.