INTEC und Skyeton entwickeln Drohnen für die Bundeswehr und europäische Verbündete
Hans-Werner HövelINTEC und Skyeton entwickeln Drohnen für die Bundeswehr und europäische Verbündete
INTEC und Skyeton gehen Partnerschaft ein, um unbemannte Systeme für europäische Streitkräfte zu entwickeln und zu liefern
Die Zusammenarbeit zielt zunächst auf die Bundeswehr ab und konzentriert sich auf erprobte Kampftechnologien. Beide Unternehmen wollen damit die Verteidigungsfähigkeiten Deutschlands und verbündeter Nationen stärken.
Die Kooperation vereint INTECs Ingenieurskompetenz und Expertise im Lebenszyklusmanagement mit Skyetons operationeller Erfahrung aus der Ukraine. Im Mittelpunkt steht zunächst das unbemannte Luftfahrtsystem Raybird, das für Langstreckenaufklärung, Überwachung und Aufklärungsmissionen konzipiert ist. Das System hat bereits über 350.000 Einsatzstunden absolviert und damit seine Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt.
Christoph Otten, CEO von INTEC, begrüßte die Partnerschaft als Möglichkeit, bewährte Technologien nach Deutschland zu bringen. Andreas Pilz, Key Account Director von Skyeton für die DACH-Region, sieht darin die Chance, ukrainische Verteidigungslösungen in ganz Europa zu etablieren. Das gemeinsame Vorhaben soll zudem die Fähigkeiten der Ukraine im Abwehrkampf gegen Drohnen und Raketen stärken und das Land als Vorreiter in der Verteidigungsinnovation positionieren.
Die Partnerschaft wird maßgeschneiderte unbemannte Systeme entwickeln, um militärische Anforderungen zu erfüllen. Gleichzeitig soll die Rolle der Ukraine in der europäischen Rüstungsentwicklung gestärkt werden. Priorität hat zunächst die Erfüllung der Anforderungen der Bundeswehr.






