01 May 2026, 00:31

Jens Castrop riskiert dreispielige Sperre – doch sein WM-Traum bleibt lebendig

Ein Fußballspieler in rot-gelber Uniform, der einen Ball auf einem Feld mit Zuschauern in den Rängen und Werbetafeln im Hintergrund kickt.

Jens Castrop riskiert dreispielige Sperre – doch sein WM-Traum bleibt lebendig

Borussia Mönchengladbachs Mittelfeldspieler Jens Castrop droht nach seiner ersten direkten Roten Karte der Saison eine dreispielige Sperre. Der Vorfall ereignete sich beim Bundesliga-Duell gegen den FC Bayern München am 25. Oktober. Trotz dieses Rückschlags bleibt der deutsch-koreanische Spieler entschlossen, sich einen Platz im WM-Kader Südkoreas zu sichern, der am 16. Mai bekannt gegeben wird.

Castrop sah die Rote Karte nach einem Foul an Bayerns Sael Kumbedi. Der Schiedsrichter entschied auf Platzverweis, was eine automatische Sperre nach sich zieht. Der Mittelfeldspieler bestritt später, dass das Foul eine so harte Strafe verdient habe.

Bei dieser Roten Karte handelt es sich nicht um seinen ersten Verstoß gegen die Spielregeln. Castrop, der für seinen kämpferischen Spielstil bekannt ist, stand in der Vergangenheit bereits wegen ähnlicher Vorfälle in der Kritik. Sollte er jedoch für die WM nominiert werden, hat er versprochen, solche Situationen künftig zu vermeiden.

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Seit seinem Debüt für die südkoreanische Nationalmannschaft im vergangenen Herbst kam Castrop zu fünf Länderspieleinsätzen. Seine Leistungen haben seine Chancen erhöht, bei dem bevorstehenden Turnier dabei zu sein. Der 25-Jährige hat offen bekundet, dass er dem Team auf der größten Fußballbühne der Welt zum Erfolg verhelfen möchte.

Wegen seiner Sperre wird Castrop drei Bundesliga-Spiele verpassen. Unterdessen wird die Bekanntgabe des südkoreanischen WM-Kaders am 16. Mai zeigen, ob er sich einen Platz im Team sichern konnte. Falls er nominiert wird, will er mit Disziplin und Entschlossenheit zum Erfolg der Nationalmannschaft beitragen.

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