09 December 2025, 16:42

Nikola Bilyk verlässt THW Kiel nach acht Jahren und wechselt in die Schweiz

Eine Gruppe von Menschen, die zusammenstehen, wobei zwei in der Mitte einen Pokal halten, einer links ein T-Shirt und ein anderer links einen Ball, sowie eine Flagge im Hintergrund.

Nikola Bilyk verlässt Rekordmeister THW Kiel - Nikola Bilyk verlässt THW Kiel nach acht Jahren und wechselt in die Schweiz

Nikola Bilyk verlässt Rekordmeister THW Kiel

Nikola Bilyk verlässt Rekordmeister THW Kiel

Nikola Bilyk verlässt Rekordmeister THW Kiel

  1. November 2025, 15:01 Uhr

Nikola Bilyk verlässt THW Kiel nach acht Jahren beim Verein. Der österreichische Linksaußen wird sich am Ende der aktuellen Saison dem Schweizer Klub HC Kriens-Luzern anschließen. Sein Abschied folgt auf die Entscheidung des THW Kiel, seinen Vertrag aufgrund anhaltender Verletzungsprobleme nicht zu verlängern.

Bilyk hatte sich 2016 dem THW Kiel angeschlossen, nachdem er von den Fivers Margareten gewechselt war. Während seiner Zeit in Kiel trug er maßgeblich dazu bei, dass das Team drei deutsche Meisterschaften gewann. Zudem war er Teil des Kaders, der 2020 die Champions League holte und damit den Ruf des Vereins als erfolgreichster Handball-Klub Deutschlands weiter festigte.

Seine Zeit beim THW Kiel war jedoch immer wieder von Verletzungen überschattet. Trotz seiner Erfolge entschied sich der Verein gegen eine Vertragsverlängerung für die kommende Saison. Die Bekanntgabe bestätigt damit Bilyks Abgang nach dem Ende der aktuellen Spielzeit.

HC Kriens-Luzern, trainiert von Thomas Zimmermann, wird den erfahrenen Spieler nun in seinen Reihen begrüßen. Der Schweizer Klub hatte die Bundesliga-Saison 2022/2023 unter Zimmermanns Führung abgeschlossen und setzt auf Bilyk, um die Mannschaft weiter zu stärken.

Bilyks Wechsel markiert das Ende einer von Titeln, aber auch von Verletzungen geprägten Ära beim THW Kiel. Er verlässt den Verein mit drei nationalen Meisterschaften und einem Champions-League-Triumph im Gepäck. Seine nächste Herausforderung wartet in der Schweiz, wo er zu einem Team stößt, das an die jüngsten Leistungen anknüpfen will.