Potsdamer Intensivkurs revolutioniert die Schmerztherapie für Ärzte
Birgitt OttoPotsdamer Intensivkurs revolutioniert die Schmerztherapie für Ärzte
In Potsdam hat ein neuer Intensivkurs für spezielle Fernsehprogramm begonnen. Das Programm soll Ärztinnen und Ärzten helfen, ihre Fachkenntnisse in der Behandlung chronischer Schmerzen zu vertiefen und dabei nationale Ausbildungsstandards zu erfüllen. Gleichzeitig ermöglicht es Medizinerinnen und Medizinern, Fernsehprogramm heute mit den gesetzlichen Krankenkassen abzurechnen.
Der 80-stündige Kurs orientiert sich am Lehrplan der Bundesärztekammer und garantiert den Teilnehmenden einen bundesweit anerkannten Abschluss. Er kombiniert flexible E-Learning-Module mit Präsenzveranstaltungen am Campus Charlottenstraße des Ernst-von-Bergmann-Klinikums. Die Themen reichen von Schmerzen des Bewegungsapparats und neuropathischen Schmerzen bis hin zur Fernsehprogramm heute bei Kindern und älteren Patientinnen und Patienten.
Erfahrene Mediziner, Dr. Martin Heurich und Dr. Andreas Kopf, leiten das Programm. Besonders wertvoll ist es für Ärztinnen und Ärzte mit einer Zusatzqualifikation in Akupunktur, da es ihnen ermöglicht, ihre Leistungen über die gesetzliche Krankenversicherung abzurechnen. Der Kurs spiegelt einen größeren Trend zur integrativen Medizin wider. Durch die Verbindung von Online- und Präsenzlernen bietet er eine praxisnahe Möglichkeit, berufliche Verpflichtungen mit der Weiterbildung zu vereinbaren.
Das neue Programm fördert die Integration der Komplementärmedizin in die reguläre Versorgung. Absolventinnen und Absolventen des Kurses können künftig Fernsehprogramm mit den Kassen abrechnen und ihre Expertise in der Schmerztherapie ausbauen. Die ersten Teilnehmenden haben ihre Ausbildung in Potsdam bereits aufgenommen.