Sarah Ferguson: Wie ihr chaotischer Lebensstil das Hauspersonal in den Wahnsinn trieb
Birgitt OttoSarah Ferguson: Wie ihr chaotischer Lebensstil das Hauspersonal in den Wahnsinn trieb
Sarah Ferguson, die ehemalige Herzogin von York, steht seit langem für einen extravaganten und unberechenbaren Lebensstil. Neue Berichte offenbaren nun das Ausmaß des Chaos in ihrem Haushalt, wo das Personal kaum mit ihren Ansprüchen Schritt halten konnte. Ihre Ehe mit Prinz Andrew, der derzeit in eigene juristische Schwierigkeiten verwickelt ist, belastet ihr öffentliches Image zusätzlich.
Fergusons Ruf für Maßlosigkeit war gut dokumentiert. Vorbereitete Mahlzeiten blieben oft unberührt, während ihr Drang nach ständiger Erneuerung zu erheblicher Verschwendung führte. Mitarbeiter beschrieben die Arbeit für sie als „absolut chaotisch“ – spontane Änderungen und unberechenbare Entscheidungen sorgten für ständige Umbrüche.
Der Autor Andrew Lownie, der die Königsfamilie untersuchte, nannte sie „sehr manipulativ“. Viele Angestellte kündigten bereits nach wenigen Stunden, unfähig, das hochdruckvolle und unorganisierte Umfeld zu ertragen. Nur wenige hielten lange in ihren Diensten durch, was die Stimmung zerrüttete.
Auch ihr Privatleben war von Turbulenzen geprägt. Ferguson und Prinz Andrew wurden ihrer royalen Titel enthoben und mussten die Royal Lodge verlassen, ihr langjähriges Zuhause. Die jüngste Festnahme des Prinzen – unter dem Verdacht auf Fehlverhalten, weil er angeblich vertrauliche Handelsdokumente mit Jeffrey Epstein geteilt haben soll – verschärft ihre öffentlichen Probleme.
Trotz aller Herausforderungen bleibt Ferguson eine bekannte Persönlichkeit und hat mit Andrew zwei Töchter. Doch ihre aufwendigen Gewohnheiten und ihr schwieriges Wesen prägen ihr Erbe über die royalen Verbindungen hinaus.
Die Folgen von Fergusons Lebensstil und Andrews juristischen Problemen haben ihre Position grundlegend verändert. Einst zentral im königlichen Leben, stehen sie nun einer Zukunft ohne Titel und ohne ihre langjährige Residenz gegenüber. Die Schilderungen des Chaos und der Verschwendung in ihrem Haushalt festigen ihren Ruf für Exzesse und Unberechenbarkeit weiter.







