Schießerei in Ahrensbök: 33-Jähriger nach Streit schwer verletzt – Polizei sucht dringend Zeugen
Hans-Werner HövelPolizei findet Mann mit Schusswunde - Schießerei in Ahrensbök: 33-Jähriger nach Streit schwer verletzt – Polizei sucht dringend Zeugen
Schwerverletzter nach mutmaßlicher Schießerei in Ahrensbök – Polizei sucht Zeugen
Ein 33-jähriger Mann wurde am Samstagabend in Ahrensbök im Kreis Ostholstein bei einer mutmaßlichen Schießerei schwer verletzt. Dem Vorfall war eine Auseinandersetzung zwischen drei Männern vorausgegangen. Augenzeugen berichteten von einem lauten Knall, der als Schuss wahrgenommen wurde. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung und ermittelt in alle Richtungen.
Die Schlägerei ereignete sich am 24. Januar 2026 und endete mit den schweren Verletzungen des Mannes. Rettungskräfte trafen kurz nach dem Notruf ein und leisteten vor Ort erste medizinische Hilfe. Laut ersten Angaben war sein Zustand ernst, aber nicht lebensbedrohlich.
Zeugen schilderten, sie hätten plötzlich einen lauten Knall gehört, bevor sie den verletzten Mann entdeckten. Polizei und Feuerwehr durchsuchten das Gelände nach Beweismaterial, darunter mögliche Patronenhülsen oder weggeworfene Waffen. Die Ermittler prüfen derzeit auch Verbindungen zur organisierten Kriminalität, darunter Kontakte zur Rockermilieu. Sowohl der Verdacht der schweren Körperverletzung als auch eines versuchten Tötungsdelikts wird geprüft. Bisher liegen keine Angaben zur Identität des oder der Täter vor. Personen mit sachdienlichen Hinweisen werden gebeten, sich umgehend bei der Lübecker Polizei zu melden.
Die Ermittlungen zur Schießerei laufen auf Hochtouren, während die Beamten allen Spuransätzen nachgehen. Der Verletzte befindet sich weiterhin in medizinischer Behandlung, während die Polizei die genauen Umstände des Vorfalls aufklärt. Weitere Erkenntnisse hängen von Zeugenaussagen und den Ergebnissen der Spurensicherung ab.