02 January 2026, 18:25

Silvester 2026: Raketenangriff in München und blutige Auseinandersetzung in Hessen

Eine Person steht in der Mitte und hält eine Kamera, während sie ein Bild von einem Kampf zwischen zwei Gruppen auf der rechten und linken Seite aufnimmt, mit einer Wand, einem Tor und einer Fahne im Hintergrund und Sand am Boden.

Schwerverletzte Person gefunden - Möglicher Fall von Notwehr - Silvester 2026: Raketenangriff in München und blutige Auseinandersetzung in Hessen

Gewaltsamer Jahresbeginn 2026: Zwei Vorfälle erschüttern Deutschland an Silvester

Das neue Jahr 2026 begann in Deutschland mit zwei gewalttätigen Zwischenfällen während der Silvesterfeiern. In München nahm die Regierung zwei Männer fest, nachdem eine Feuerwerksrakete gezielt in eine Menschenmenge abgeschossen worden war. Unterdessen wurde in Sterbfritz im Main-Kinzig-Kreis ein 18-Jähriger mit schweren Verletzungen in der Wohnung eines älteren Mannes aufgefunden.

Kurz nach Mitternacht am 1. Januar 2026 feuerten zwei Männer im Alter von 23 und 27 Jahren eine Rakete direkt auf eine Gruppe von etwa 20 Personen in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofs ab. Durch die Explosion geriet die Menge in Panik, schwerwiegende Verletzungen blieben jedoch aus. Beamte vor Ort nahmen die beiden Verdächtigen umgehend fest; ihnen drohen nun Anklagen wegen Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion.

Augenzeugen berichteten später, die beiden Männer könnten vor dem Angriff in eine Auseinandersetzung verwickelt gewesen sein. Die Regierung hat bisher kein Motiv bestätigt. In einem separaten Vorfall wurde in Sterbfritz ein 18-Jähriger mit lebensbedrohlichen Verletzungen in der Wohnung eines 60-jährigen Mannes entdeckt. Der ältere Mann war zunächst in Gewahrsam genommen worden, wurde jedoch inzwischen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Regierung geht davon aus, dass die Verletzungen des Jugendlichen auf Notwehr zurückgehen könnten. Der Fall wird weiterhin intensiv untersucht, alle möglichen Szenarien sind noch offen.

Die Münchner Tatverdächtigen bleiben vorerst in Untersuchungshaft, während die Untersuchungen andauern. In Sterbfritz schließt die Regierung keine Erklärung für die Verletzungen des Jugendlichen aus. Beide Fälle sind noch nicht abgeschlossen; in den kommenden Tagen werden weitere Details erwartet.