UEFA bestraft SC Freiburg mit Stadionverbot und Geldstrafe nach Platzsturm
George BenthinUEFA bestraft SC Freiburg mit Stadionverbot und Geldstrafe nach Platzsturm
SC Freiburg erhält Geldstrafe und Stadionverbot von der UEFA nach Platzsturm
Nach einem Platzsturm hat die UEFA den SC Freiburg mit einer Strafe und einem Stadionverbot belegt. Der Vorfall ereignete sich nach dem 3:1-Sieg des Clubs im Halbfinale der Europa League gegen Sporting Braga am 7. Mai 2026. Das Disziplinargremium der UEFA hat nun sein Urteil verkündet.
Fans waren nach dem Spiel auf das Spielfeld gestürmt, um den Einzug ins Finale zu feiern. Dieser Regelverstoß führte zu Sanktionen gemäß Artikel 16(2a) der UEFA-Disziplinarordnung.
Der Verein muss sein nächstes Heimspiel in einem UEFA-Wettbewerb ohne Zuschauer austragen. Zudem wurde eine Geldstrafe in Höhe von 30.000 Euro verhängt. Das Stadionverbot ist jedoch für eine zweijährige Bewährungsfrist ausgesetzt.
Die Strafen treten damit in Kraft. SC Freiburg wird die Konsequenzen im nächsten europäischen Heimspiel spüren. Die Bewährungszeit bietet die Möglichkeit, weitere Sanktionen zu vermeiden – vorausgesetzt, es kommt zu keinen ähnlichen Vorfällen.
