Volksbank im Rheinland vollendet Fusion mit VR-Bank Aachen und feiert Wachstumserfolge
Hans-Werner HövelVolksbank im Rheinland vollendet Fusion mit VR-Bank Aachen und feiert Wachstumserfolge
Volksbank im Rheinland schließt Fusion mit VR-Bank Region Aachen ab
Die Volksbank im Rheinland hat ihre Fusion mit der VR-Bank Region Aachen abgeschlossen. Der Zusammenschluss markiert einen wichtigen Meilenstein für das Institut, das gleichzeitig ein starkes finanzielles Wachstum verzeichnet. Gleichzeitig wurden langjährige Vorstandsmitglieder für ihre jahrzehntelange Tätigkeit geehrt.
Die Fusion mit der VR-Bank Region Aachen wurde nach monatelangen Vorbereitungen offiziell vollzogen. Die technische Integration der beiden Bankensysteme soll im Juni erfolgen. Parallel dazu wird der Aufsichtsrat um Vertreter der ehemaligen VR-Bank Region Aachen sowie Arbeitnehmervertreter erweitert.
Auf der jüngsten Generalversammlung leitete Fred Hendricks zum letzten Mal als Vorsitzender des Aufsichtsrats die Versammlung. Gemeinsam mit Karl Peter Kürten, Philipp Mansour und Heinz Theißen wird er den Rat aufgrund von Altersgrenzen oder persönlicher Entscheidung verlassen. Hendricks und Kürten erhielten für ihre langjährigen Verdienste die Goldene Ehrennadel, ebenso wie Theißen, der die Bank seit 1991 bei ihrem Wachstum unterstützt hat.
Die Bilanzzahlen der Bank für das Jahr 2025 weisen eine Bilanzsumme von rund 2,79 Milliarden Euro aus. Das von Kunden verwaltete Vermögen stieg zudem auf über 6 Milliarden Euro – ein Zeichen für die kontinuierliche Expansion.
Mit dem Abschluss der Fusion und den Veränderungen im Aufsichtsrat festigt die Volksbank im Rheinland ihre Position in der Region. Während neue Vertreter in den Aufsichtsrat einziehen und die Systemintegration voranschreitet, blickt die Bank nach der Würdigung ihrer scheidenden Führungskräfte nach vorn. Die finanziellen Kennzahlen unterstreichen ihre wachsende Bedeutung im regionalen Bankensektor.






