23 March 2026, 12:22

Vom königlichen Fest zum Weltereignis: Die Geschichte des Oktoberfests

Kleines Gebäude mit rotem Dach und Riesenrad davor, umgeben von Festdekorationen und Menschen, vor Häusern, Bäumen und einem bewölkten Himmel während des Oktoberfests in München, Deutschland.

Vom königlichen Fest zum Weltereignis: Die Geschichte des Oktoberfests

Das Oktoberfest begann vor über 200 Jahren als königliche Hochzeitsfeier. Heute ist es zum größten Bierfest der Welt gewachsen und zieht jedes Jahr Millionen Besucher an. Doch die Veranstaltung bleibt ihren Wurzeln treu – sie findet noch immer auf derselben Wiese statt, auf der alles begann.

Das erste Oktoberfest fand am 12. Oktober 1810 statt. Es markierte die Hochzeit von Kronprinz Ludwig von Bayern und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen. Die fünf Tage dauernde Feier wurde auf der Theresienwiese abgehalten, einer Wiese direkt vor den damaligen Münchner Stadttoren.

Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Fest weit über seinen ursprünglichen Rahmen hinaus. Was einst eine lokale Hochzeitsfeier war, lockt heute Menschen aus aller Welt an. Die Theresienwiese – oft einfach nur "Wiesn" genannt – hat sich in ein riesiges Festgelände im Herzen Münchens verwandelt, das bequem mit der U-Bahn zu erreichen ist.

Im Münchner Stadtarchiv werden seltene Fotografien vergangener Oktoberfeste aufbewahrt. Diese Aufnahmen dokumentieren die lange Geschichte des Festes und zeigen, wie es sich gewandelt hat, ohne seinen ursprünglichen Charakter zu verlieren.

Das Oktoberfest bleibt ein zentraler Bestandteil der bayerischen Kultur. Jahr für Jahr bringt es Einheimische und Touristen zusammen – für Bier, Musik und Tradition. Seine anhaltende Beliebtheit sichert ihm einen Platz als eines der berühmtesten Ereignisse der Welt.

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