Affchen Punch erobert die Welt – wie ein Plüschtier ihn zum Star machte
Birgitt OttoAffchen Punch erobert die Welt – wie ein Plüschtier ihn zum Star machte
Affchen Punch wird zum Internetstar – nach Trost bei einem Kuscheltier
Ein junger Affe namens Punch hat weltweit für Aufsehen gesorgt, nachdem Videos zeigten, wie er von seiner Gruppe zurückgewiesen wurde und Trost bei einem Plüschtier fand. Die Geschichte sorgte für globale Aufmerksamkeit – selbst die K-pop-Star Lisa von BLACKPINK stattete dem kleinen Affen kürzlich einen Besuch im Ichikawa Zoologischen Park ab. Auf ihren Social-Media-Kanälen teilte sie Fotos von der Begegnung mit Punch.
Berühmt wurde Punch zunächst durch Clips, in denen er sich an ein weiches Schimpansen-Stofftier kuschelte – statt sich mit Artgenossen zu verbinden. Das Plüschtier, das die Tierpfleger Djungelskog tauften, wurde zu seinem ständigen Begleiter. Die Videos lösten eine Welle der Rührung und Neugier aus und machten den Zoo zu einem beliebten Ausflugsziel.
Fans aus Japan, den USA und Südkorea stürmten daraufhin die Läden, um sich dasselbe Kuscheltier zu sichern. Die Nachfrage explodierte, viele Händler sind inzwischen ausverkauft und können die Lieferengpässe kaum bewältigen.
Bei ihrem Besuch brachte Lisa ein identisches Djungelskog-Plüschtier mit in das Gehege. Sie verbrachte Zeit mit Punch, der sich sichtlich wohlfühlte – nicht nur mit seinem ursprünglichen, sondern auch mit dem neuen Stoffgefährten. Später postete die Sängerin Fotos des Treffens auf Instagram und trieb damit Punches Popularität weiter in die Höhe.
Mittlerweile pilgern täglich Scharen von Besuchern in den Zoo, in der Hoffnung, den kleinen Affen live zu sehen. Seine Geschichte hat sogar Merchandising inspiriert: Das Djungelskog-Kuscheltier ist zum begehrten Sammlerstück für Fans auf der ganzen Welt geworden.
Punches innige Bindung zu seinem Plüschtier hat ihn zum globalen Phänomen gemacht – er zieht nicht nur Touristen, sondern auch Prominente in seinen Bann. Die Nachfrage nach den Djungelskog-Stofftieren steigt weiter, während Fans ein Stück des viral gegangenen Glücks besitzen wollen. Derweil bleibt der Zoo ein Anlaufpunkt für alle, die den berühmten Affen persönlich erleben möchten.






