Martin Rump holt Podestplatz beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring
Hans-Werner HövelMartin Rump holt Podestplatz beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring
Der estnische Fahrer Martin Rump hat in jüngsten Langstreckenrennen starke Leistungen gezeigt und sich beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einen Podestplatz gesichert. In einem Porsche 911 der GT3-Klasse erreichte er gemeinsam mit seinem Teamkollegen Ben Bünnagel den zweiten Platz in der Pro-Am-Wertung – und das in einem dicht gedrängten Feld aus schnelleren und langsameren Fahrzeugen.
Rumps jüngste Erfolge begannen in Spa-Francorchamps, wo er beim zweiten Lauf der 24H-Series-Europameisterschaft im Ausdauersport einen Klassensieg einfuhr. Sein Team belegte zudem den vierten Platz in der Gesamtwertung des Rennens und unterstrich damit konstante Geschwindigkeit und eine durchdachte Rennstrategie.
Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, das am 16. und 17. Mai stattfand, starteten Rump und Bünnagel von Platz vier in der Pro-Am-Klasse und Rang 13 in der Gesamtwertung. Trotz der Herausforderungen in der GT3-Klasse – der schnellsten Kategorie des Events – meisterten sie den Verkehr gekonnt und vermieden Verzögerungen durch langsamere Fahrzeuge. Ihr starker Auftritt brachte ihnen schließlich den zweiten Platz in der Pro-Am-Wertung und Rang 11 in der Gesamtwertung ein.
Rumps Leistung wurde von seinem Team besonders für seine Fähigkeit gelobt, auch im dichten Verkehr ein hohes Tempo zu halten. Unterdessen beendete der Formel-1-Star Max Verstappen, der ebenfalls am Nürburgring an den Start ging, das Rennen auf Platz 38, nachdem sein Fahrzeug während des Rennens Schäden davongetragen hatte.
In diesem Jahr nahm Rump erstmals am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teil, wo er einen Porsche 911 GT3 R steuerte, und bewies damit einmal mehr seine Anpassungsfähigkeit in hochkompetitiven Langstreckenrennen.
Die Ergebnisse bestätigen Rumps wachsenden Ruf im GT3-Ausdauersport. Sein zweiter Platz in der Pro-Am-Wertung auf dem Nürburgring sowie der vorherige Sieg in Spa unterstreichen sein Können in Sachen Geschwindigkeit und Rennstrategie. Das Team blickt nun zuversichtlich auf die kommenden Rennen und vertraut auf die gezeigten Leistungen.






